Das Jahr des Greifen
From Yashimas Wiki
Einige NPCs
Gehört evtl. nach SiebenGezeichnetenNPCs.
Die Orkführung
- Sadrak Wassoi Ehemaliger Söldner, der das Attentat auf Wademar den Bären versuchte und dabei Helda von Arpitz tötet. aka Der schwarze Marschal, Heerführer der Orkarmee (Gegenstück zu Helme Haffax)
- Aikar Brasorach Anführer aller Orks. Sowohl Weltlich als auch Spirituell. Herrscht in Kezzera.
- Uigar Kai Oberster Tairach Priester und oberster Schamane.
- Gamba der abtrünnige Druide
- ein unbekannter Zwergenmechanikus
Weitere Orkanführer
- Scharraz Kathai Herrscher über die Finstermark
Theorien zu Zerwas
Bekannte Namen in zeitlicher Reihenfolge
- ???, Todesnacht von Greifenfurt, Geliebte Jadira, Ausrottung der Grafenfamilie 500 v. Hal
- Warsew, der "Nicht Alternde" vor ca. 450 v. Hal
- Zarwen, der Held 400 v. Hal
- ??? ... 350 v. Hal
- Eseraz, der Henker und Waffenmeister 300 v. Hal, Geliebte Darlala, mit 7 silbernen Dolchen unter dem Tempel verbuddelt
- Zerwas, der Henker 19 Hal, Geliebte: vermutet Sartassa, äußerst verdächtig
Recherchen
Geschichte Greifenfurts
- Gründung Greifenfurts vor ca. 1000 Jahren "Erscheinung eines Greifen"
- Warsen der erste Henker mit dem schwarzen Schwert ca. zu Zeit Rohals
- vor ca. 400 Jahren 1. Orkbesetzung
- vor ca. 300 Jahren Brand von Greifenfurt
- in den Unterlagen der letzten 300 Jahre keine Henker zu finden
Fragment
… ge durch den Torthurm, wenn Du … das Gold der Bestien …
Aus dem Archiv
Prophezeiung
ins Herz des Greifen stoßen und ein Sohn des Fuchses wird den Namen seines Vetters und seiner Base tragen
Aus dem Archiv.
Wir haben bereits einige weitere Dokumente mit Prophezeiungen gefunden. Die werde ich hier bei Gelegenheit ebenfalls archivieren.
Pamphlet wider die Saljether Menschenschlächter
Aus dem Archiv
Zu schwach waren die Dünnbärtigen von der Natur mit verzerrtem Körperwuchs bestraft um sich selbst zu helfen. Viele Jahre waren vergangen, seit die Dichtbeharrten ihnen Sajeth genommen hatten, um dort ihrem Blutgott zu huldigen. Erst mit Hilfe der älteren Völker und dessen, der vom Himmel stieg, gelang es, den Schandfleck zu tilgen. Doch der Preis, der in den Blutgewölben zu enrichten war ….
datiert auf älter als 1000 Jahre, gefunden im Archiv zu Greifenfurt
Der Held Zarwen
Erhalten von den Brohms:
8. Firun, 600 nach Bosparans Fall: Für besondere Tapferkeit im Kampf gegen die frevelhaften Schwarzpelze schenkt der Magistrat Zarwen dem Helden den Turm der Henker, jenes trutzige Gemäuer in der alten Stadtmauer, in dem seit Warsen, den man den “nie Alternden” nannte, die Scharfrichter der Stadt wohnen. Der mutige Henker zeichnete sich im Kampf um unsere Stadt durch besondere Tapferkeit aus. Nachdem unsere Mauern überrannt waren, konnte er den Tierzahnigen Häschern entkommen und bekämpfte sie weier auf den Blutfeldern bei Gareth und in der Schlacht zu Ferdok. Und bei Boron, so reiche Ernte wie in diesem Jahr hielt das schwarze Henkersschwert noch nie! Bürgermeister Etzelbrecht Brohm pries unseren größten Helden bei der Grundsteinlegung zum neuen Praiostempel, er auf den Trümmern des von den Orks geschändeten Gotteshauses errichtet werden wird. Mögen die Zwölfe unserer Stadt in Zukunft gnädig sein und uns für immer vor dem Zorn der Wilden beschützen. – Mervin Pohle, Stadtschreiber zu Greifenfurt
Der verwirrte Schröter
Aus dem Archiv
Boron des 17, Jahres nach der Thronbesteigung des Kaisers Hal: Am gestrigen Nachmittag wurde auf dem Platz der Sonne ein wilder Mann in den Schandkragen geschlossen, der gar lästerliche Reden über unsere Stadt führte. Am nächsten Morgen wurde er auf Beschluss des Magistrats mit Schimpf und Schande aus der Stadt gejagt. Er redete von “brennenden Wassern, die Kinder und Sieche verschlingen werden.” Desweiteren behauptete er, daß “unter dem Haus des Lichts das finsterste Übel verborgen sei” und “Boron werde, in diesen Mauern so reiche Ernte halten werde, daß Shazars Äpfel von den Gebeinen der Toten gespeist würden.” Noch vel mehr solch gotteslästerlichen Unsinns verkündete der Mann, der sich selbst Gutfolg nannte und wohl seinen Geist in den Wäldern verloren hat. – Igan Zaberwitz, Stadtschreiber zu Greifenfurt
Shazar, Graf zu Greifenfurt stiftete den Apfelhain ... Jahreszahl auf der Plakette leider nicht mehr lesbar
Todesfälle
Aus dem Archiv: Liste mit Sterbeurkunden, 1012 = 19 Hal
- 18. Rondra 1012 BF: die Orks fallen in Greifenfurt ein und töten alle Geweihten
- 13. Boron 1012 BF: 4 Tote Orks und 12 tote Arbeiter auf dem Tempelberg, Überlebender: Uriens Schröter
- 27. Boron 1012 BF: Ehepaar Schacherer tot im Apfelhain gefunden – erfroren?, 19 und 20 Jahre alt
- 2. Hesinde 1012 BF: Ilke Bader im Hafen treibend, vermutlich ertrunken, 17 Jahre alt
- 20. Hesinde Quelina Bartlenhaus, Todesursache unbekannt, 21 Jahre alt
- 20. Firun 1012 BF: Renzi Tannhaus verschwunden, vermutlich tot, 18 Jahre alt
- 13. Tsa 1012 BF: Hitta Tannhaus (Schwester von Renzi) nimmt sich mit Rasierklinge im Apfelhain das Leben, 16 Jahre alt
- 20. Phex 1012 BF: Yolde Perensen von einem wilden Tier angefallen (vermutet)
- ca. 20 Peraine 1012 BF: ... weiterer mysteriöser Todes fall eines jungen mädchens
- 20. Ingerimm 1012 BF: Josmine Marktender, Stichwunde im Bauch, 20 Jahre alt
- 21. Rahja 1012 BF: Lucilla Bromgast, Kopf abgetrennt und skalpiert (Orks vermutet), 17 Jahre alt
- 28. Praios 1013 BF: 2 tote Orks vor der Stadt, Todesursache: breite Klinge bzw fehlende Kehle, Alter: unbekannt
Anmerkung: nicht vollständig nur relevante Todesfälle aufgelistet
Die 1. Orkbesetzung
Aus dem Archiv, geschätztes Alter: Magierkriege und jünger
Kaum das die schrecklich Kriege zwischen den Zauberern abzuklingen schienen erreicht uns nun diese neue Bedrohung die so viel näher die so viel näher und doch so viel unerwarteter ist. Wenn weiter so viele Orks aus den Wäldern strömen, können sie uns beinfach aus der Stadt spülen Greifenfurt scheint verloren.
Warum sind die Orks so hartnäckig? Seit Tagen belagern sie uns und rennen eine unsinnige Attacke nach der anderen. Man möchte ihnen entgegenschreien “Sucht euch doch eine weniger befestigte Stadt” wie dem auch sei, noch halten die Mauern und die Moral, doch wann…
Konnte ich meinen Augen kaum trauen als unsere Besatzer den Tempel des Lichtes im Zentrum Greifenfurts regelrecht systematisch zu schänden begannen, obwohl sie Tage zuvor wenig Interesse für unsere Schreine und Tempel hatten. Wie …
Der Boronspförtner
Gefunden im Archiv
Eine gar seltsame Geschichte rankt sich um den Boronspförtner Warsew, den man den "nicht Alternden" nannte und der zu Zeiten Rohals in Greifenfurt diente. Der Südländer, den man im gestrengen Wolfswinter halb erfroren vor den Pforten der Stadt fand, diente wohl über 40 Jahre dem Gott des Todes und schlug niemals fehl mit seinem geflammten schwarzen Richtschwert. Doch wie der Kaiser in Gareth soll auch er in seinem Dienst um keinen Tag gealtert sein. Wohl zehn Jahre nach Begründung des Elfenseminars zu Donnerbach verliess er die Stadt und vereinbarte mit den hohen Herren des Magistrats, seinen eigenen Nachfolger zu suchen. Fast ein Jahr wartete man, bis Wresan der Zuereiter hierher kam und das geflammte Schwert aus schwarzem Stahl trug. Seit jenem Tag als Warsew durch die Tore der Stadt nach Süden ritt, ist es Brauch in Greifenfurt, daß der Henker seinen eigenen Nachfolger bestimmt und das schwarze Schwert als Symbol der Henkerswürde von allen Boronspförtnern getragen wird - Grusman der Schreiber, gezeichnet am 3. Rahja im 23. Jahr Kaiser Bodans
Die grosse Heerfahrt
Gefunden im Archiv
114ter Tag der großen Heerfahrt. Kapitän Aisgolf und seine rotbärtigen Hühnen entgingen dem gestrigen Überfall nur knapp. Sie konnten ihrerseits den Schwarzpelzen in die Flanke fallen und so weit dezimieren, auf dass sie zur Flucht gezwungen waren. So war der Weg wieder frei und sie konnten heute zu uns aufschliessen. So etwas wird uns nicht wieder passieren, vor allem so tief im Heimatland des Feindes. Doch ist dies nicht die einzige frohe Kunde. Am heutigen Nachmittag konnten wir den ersten größeren Erfolg verbuchen. Wir erreichten eine größere Ansiedelung mit ausgebautem Kultplatz ihres Blutgottes. Wir erkannten es sofort, da die Ähnlichkeit zur unterirdischen Anlage bei Saljeth identisch ausgelegt und ausgerichtet war. Nach kurzer taktischer Überlegung musste ich dem Hitzköpfigen Vorgehen des Kapitäns den Vortritt lassen, allerdings unter der Bedingung, daß seine Leute den Ausfall führen und wir die Flanke und den Rücken freihalten würden. Dennoch gelang es uns so die Stätte zu nehmen und zu vernichten. Die Zwölfe ...
Der Tod des Henkers
Gefunden im Archiv zwischen zwei Regalen - im Müll - auf der Rückseite einer leeren Mappe mit dem Siegel der Inquisition. Vor ca. 300 Jahren (einige Monate vor dem Brand)
Heute am 12. Ingerimm wurde der Henker Eseraz der Waffenmeister durch den Arm der Gerechtigkeit, den Bringern des Lichts, Großinquisitor Ahriman von Gareth vom unheiligen Leben zum Tode gebracht. Weder die Folter noch das Rad konnten dem ruchlosen Eseraz das Leben nehmen, so daß der Großmeister ihn am Abend in einem Ritual mit sieben silbernen Dolchen in die ewige Finsternis schickte. Ganz Greifenfurt und viele Bauern aus der Region waren gekommen, um dem Spektakel auf dem Platz der Sonne beizuwohnen. Noch vor Eseraz starb seine Geliebte, Darlala Brohm. Die Patriziertochter, selbst vom Bösen besessen, hatte unter Folter ihre Bluttaten und ihren Meister verraten. Diese Buhlin der Nacht richtete der Gott Praios selbst, indem er sie mit dem ersten Sonnenstrahl des Tages zu Asche verbrannte. Ihr Meister aber wurde in Stein verschlossen unter dem Altar des Lichtes. Gezeichnet am 12. Ingerim im 30. Regierungsjahr des Kaisers Alrik, Malba Pohle, Stadtschreiber zu Greifenfurt.
Shazar und die Todesnacht von Greifenfurt
Gefunden in einem Tunnel zwischen Phexschrein und ehemaligem Perainetempel bei der Leiche von Graf Shazar von Greifenfurt.
Mein geliebter Sohn, lieber Woltan,
wenn du das hier lesen wirst, bin ich vermutlich schon tot. Deswegen lasse ich dich von dem Geweihten Rondrikan in Sicherheit bringen. Du bist der nächste Graf von Greifenfurt. Du musst das Grauen von Greifenfurt überleben. In den letzten Wochen, Monaten geschehen seltsame Dinge hier und Menschen werden grausig ermordet. Ich glaubte zu wissen, wer der Mörder war. Das unwahrscheinlichste Wesen von allen, ein junges Mädchen: Jadira. Es gab genug Beweise und Ehrwürden Haldan, unser oberster Praiosgeweihter, führte den Prozess gegen sie. Am dritten Tag des Prozesses wurde sie von Praios selbst gerichtet. Greifenfurt atmete auf, wir glaubten wir wären sicher. Ich sprach zum Volk und gemeinsam jubelten wir über unsere Befreiung. Noch in derselben Nacht als sich Praios Antlitz von uns abgewendet hatte, wurden wir eines Besseren belehrt. Was auch immer das Mädchen verbrochen hatte, für die Morde war jemand anderes verantwortlich. Der nächste Tag brachte uns den schlimmsten seit den Orks und vielleicht noch um ein vielfaches schlimmer. Die Orks waren ein sichtbarer Feind, einer den wir bekämpfen konnten. In der Nacht waren ein Dutzend Morde passiert, unmenschliche Bluttaten, die ein Dutzend Familien ihrer Töchter beraubte. Ehrwürden Haldan fanden wir auf den Stufen des Praiostempels – auch er ermordet. In dieser Nacht starb auch deine älteste Schwester Catalinya. Die Stadt war in Angst und Schrecken. Noch an jenem Tag verliessen mehrere Dutzend Familien die Stadt. Die Tage vergingen, die Tränen versiegten, doch die Erinnerung an die Todesnacht von Greifenfurt blieb. Mehr Bürger verliessen die Stadt in den nächsten Tagen. Ich versuchte ihnen Mut zu geben, Hoffnung zu machen, dass wir den Mörder fassen würden. Doch obwohl ununterbrochen Wachen patroullierten, wir eine Miliz ausgehoben hatten und nach Gareth geschickt hatten um die Inquisition um Hilfe zu bitten, geschah schon wenige Tage darauf die nächste Bluttat. Am hellichten Tag, inmitten der Garnison, umgeben von Wachen, mir fehlen dir Worte. Wir hörten sie nicht einmal schreien. Am Morgen war sie noch am Leben, am Mittag beteten wir für die Seele deiner Schwester Alanya. Niemand konnte das erklären und so erwarten wir die Ankunft der Inquisition gleich unserer letzten Hoffnung mit grosser Ungeduld. Doch wir warten schon seit einem Mond, so lange ist die Todesnacht nun her, und keine Nachricht aus Gareth.
Gestern war eine grosse Versammlung der Bürger. Ich hatte sie einberufen um zu ihnen zu sprechen. Um neue Massnahmen bekannt zu geben, die die Bürger schützen sollten und helfen sollten, dass Blutmonster von Greifenfurt zu fassen.
Heute habe ich mich entschlossen, dich mit dem Geweihten fortzuschicken, damit du das hier überlebst und mein Haus nicht hier zu Grunde geht. Heute Nacht hat das Monster deine Mutter Oleana und deine kleine Schwester Darja umgebracht. Heute erst habe ich gemerkt, dass seit der Blutnacht nur unsere Familie weiter dezimiert wurde. Ist das Monster auf einem Rachefeldzug gegen uns? Versucht es die Stadt einzuschüchtern indem es ihr den Kopf nimmt? Ich weiss es nicht. Ich bete zu allen Zwölfen, dass Rondrikan und du in Sicherheit sein werdet.
Bewahre diesen Brief gut auf und den Siegelring, den ich für dich habe anfertigen lassen. Sie werden dich ausweisen, wenn du eines Tages hierher zurückkehren kannst, um einen Neuanfang zu machen.
Dein Dich liebender Vater, Shazar, Graf von Greifenfurt
Abschiedsbrief von Igan Zaberwitz
Brief gefunden auf Igans Schreibtisch, angeblich von ihm selbst verfasst, vermutlich unter Einfluss von Magie.
Seit Wochen werde ich verfolgt und bedrängt. Jetzt drohen mir die Inquisitoren mit der hochnotpeinlichen Befragung. Ich bin unschuldig, doch ich bin auch nur ein alter Mann. Bevor ich auf der Folter ein Verbrechen gestehe, dass ich nicht begangen habe, scheide ich lieber freiwillig aus dem Leben. Mögen die Götter mir vergeben! Igan Zaberwitz, am 23. Tag des Monats Praios im 20. Jahr des Kaisers Hal
Igan Zaberwitz hat Hunger
Gefunden im Mund von Igan Zaberwitz.
Das hohle Bein,
Das ist geheim.
Dort liegen gut verborgen,
Der Vergangenheit Sorgen.
Die Akte wird zum Boten,
Von den Taten der Toten.
Wo hat die kleine Kröte verflucht nochmal die Akten versteckt!
Tagebuch
- 1. Praios 20 Hal Orks, Schamane und Druide tauchen vor Greifenfurt auf und töten mit einem magischen Pfeil die Offizierin Ira von Seewiesen aus Brins Gefolge, die sich nach Greifenfurt gerettet hatte
- 2. Praios 20 Hal Wir überfallen 28 Orks, die ein Gehöft plündern. Dabei erfahren wir, dass Scharazz Kathai einen Nachschubzug erwartet, der über die Strasse von Nordhag nach Hundsgrab nach Orkenwall kommen wird.
- 9. Praios 20 Hal Wir überfallen erfolgreich den Nachschubzug der Orks der statt von 50 von 100 Zolochai bewacht wird. Verluste auf unserer Seite ca. 40 Mann.
- 19. Praios 20 Hal Die Orks überfallen unsere Holzhackerkarawane
- 20. Praios 20 Hal Wir organisieren die grosse Militärübung. Tulachim bekommt von Marcian die Genehmigung zum Buddeln und heuert 3 Greifenfurter Handwerker an um im Apfelhain zu buddeln
- 21. Praios 20 Hal Tulachim buddelt weiter und findet etwas, nur was ist es? Myriam geht wieder ins Archiv und nervt den Archivar. Das Wetter ist schlecht. 1000 Orks marschieren vor Greifenfurt auf. Sie haben einen Zwerg und werden ihn benutzen.
- 22. Praios 20 Hal Die Orks haben über Nacht einen 3 Schritt hohen Wall aufgeschüttet um ihr Lager und erhöhen das ganze um eine 7 Schritt hohe Palisade mit Leder verhangen auf insgesamt 10 Schritt. Tulachim geht wieder buddeln und findet einen ehemals geheimen Gang. Myriam und Olin versuchen im Archiv Muster zu erkennen und finden eine Müllhalde mit historischen Dokumenten. Mit Schnaps und Fackeln gehen wir den Tunnel erkunden. Wir finden das Skelett von Shazar und einen Brief. Genauere Befragung von Igan Zaberwitz, er gesteht den Brohms diverse Dokumente verkauft zu haben und verspricht uns für den nächsten Morgen jede Menge Beweise.
- 23. Praios 20 Hal Igan Zaberwitz wird tot aufgefunden. Soll aussehen wie Selbstmord! Ist es aber nicht. Dämlicher Abschiedsbrief. Grumpf. Wir vermuten, dass er umgebracht wurde, weil er einige Akten uns geben wollte zu dem Prozess um Dalia Brohm und den mit 7 Dolchen
- 24. Praios 20 Hal Die Stadt wird bis zum Tempelberg evakuiert.
- 25. Praios 20 Hal Marcian ruft uns zu sich. Er vermisst Sartassa und neue Fakten in unseren Nachforschungen. Wir beginnen unsere 3-tägige Durchsuchung des Brohm'schen Hauses bzw der Bibliothek auf der Suche nach den Inquisitionsberichten
- 26. Praios 20 Hal In der Nacht auf diesen Tag fangen die Orks an zu trommeln und Belagerungsmaschinen aufzufahren. Sartassa bleibt verschwunden. Die Orks bauen Belagerungstürme und machen dauernd Angriffe auf die Stadt. Zaberwitzens Haus ist geplündert, gibt kein hohles Bein!
- 28. Praios 20 Hal 2 Schiffe kommen an. Wir retten die 2 Katapultbausätze, Sappeure, Kampfmagier und den Olporter Nebelmagier. Leider haben wir nicht unerhebliche Verluste bei den Reitern und der Infantrie so das keine Versorgungskrise droht - noch nicht. Zum Sieg ausschlaggebend war natuürlich der illusionäre Riese den Lancorian mit Hilfe von Myriam herbeigerufen hat um die Orks zu verwirren. Ingalf Samson heisst der Olporter der abends noch mit uns trinken geht. Marcian leidet under Depressionen! Nachts brennt noch das Magistrat/Archiv ab, Ingalf hilft das Feuer löschen indem er Regen beschwört.
- 29. Praios 20 Hal Das Archiv ist ziemlich zerstört. Vor den Toren liegen 2 tote Orks, Olin und Myriam joggen raus und stellen fest, dass die Todesursache in einem Fall eine breite Klinge und im anderen eine fehlende Kehle ist. Cevan jagt das hohle Bein ... Sartassa fehlt nun schon den 4. Tag!
- In der Zwischenzeit haben wir erfolgreich den Vampir und seine Vampirarmee benutzt um die Orks genug zu ärgern, dass sie die Stadt nicht direkt einnehmen, leider gehen die Vorräte aus und der Vampir ist nicht besiegt.
- 1. Travia 20 Hal Bei Nacht, Dunkelheit (Lancorian), Regen (Ingalf) + Nebel (Ingalf) und Regenbogen (Myriam) überqueren wir den Fluss und verlassen endlich Greifenfurt! Hoffentlich ist die von Myriam ausgekundschaftete Route sicher.
Tagebuch der Reise im Reichsforst
- "Da heult etwas - ein Vieh!" Olin: "Das sind Khoramsbestien!" "Genau die haben euch seit dem Raschdulswall verfolgt"
- "Da vor euch summt was!" Olin: "Ah Borbaradmoskitos!" "Genau weil die haben wir im Sumpf bei Selem getroffen und die sind dann den Khoramsbestien gefolgt und ... deswegen haben die Khoramsbestien auch so lange gebraucht weil die haben unterwegs immer vergessen, was sie eigentlich wollten."
- Wir treffen dann ziemlich bald auf ein paar Orks, sehen zwar altertümlich aus, sind aber leider sehr gegenwärtig. Geistesgegenwärtig setzen wir uns gegen sie zur wehr, doch trotz Olins und Silvanas genialer Kampftaktik (2 vs 2, aber erst mal einen der Orks platt machen) kommen wir alle recht blutig aus der Schlacht und noch bevor wir uns ordentlich verbunden haben kommen schon die nächsten Orks - ich glaube den einen hätten wir besser nicht entkommen lassen
- Olin sinkt das neue Kampflied "Wunde gibt es immer wieder"
- Als die Orks uns schon fast umzingelt haben treffen wir auf ein rothaariges, grünäugiges Mädchen, die es irgendwie schafft uns vor den Orks zu verstecken. Sie scheint die öfters mal zu ärgern.
- Mit Andra - so heisst das Mädchen - können wir uns den Tag über ausruhen und erholen. In der Nacht finden uns die Orks leider wieder und wir müssen schon wieder weglaufen, es reicht nicht mal für einen Movimento ...
- Und dann rennen wir in einen Pilzkreis und rufen Nurti Nurti Nurti und mit einer Drehung sind wir verschwunden ... Menhir da, Wald weg, Orks abghängt aber Andra auch!
- Tulachim versucht zu zaubern ... "Ich möchte nicht sinnlos sterben! Ich möchte Olins magische Flöte entzaubern ..."
- Tulachim kann toll Zauber "Schande verhindern" und "Beherrschung breche"
- Wir sind bei den Elfen im Ausflugslager und spielen und essen und Myriam wird blind vom Odem
- Dann reisen wir mit den Elfen zu Leriellas Hof
- Meister: "Es riecht süsslich!" Spieler: "Wo liegt die Leiche?" Meister: "Das sind süsse Früchte!"
Witzig: http://www.schattiges-plaetzchen.de/wiki/Zitate_%28DSA%29
- Bei den Elfen. Cevan: "Gibt es hier Rehbraten? ... Bier? ... Alkohol? ... Premer?"
- Leriella, die Elfenkönigin ist gleich auf Cevan aufmerksam geworden, er "Sie sitzt neben mir also quasi auf meinem Schoss."
- Sie spricht jeden in seiner Sprache (höchster TaW) an. Tulachim: "Urtulamidya?" "Spricht hier jemand Urtulamidya?" Olin "Tulachim ist Marcus (Indie) und ungefähr genauso nützlich"
- Auch Olin hat seine grosse Liebe gefunden. Meister "Du verbringst die nächsten Tage an dem Baum, mit dem Ast ..." "Oh ich lade ihn zum Bankett ein!"
- Es gibt Geschenke: ein Trinkschlauch des ewigen Pseudoferdokers für Cevan, ein Satz bunter Federn für Olin, ein leeres Buch für Tulachim zur Entspannung und ein paar Nike-Air Sandalen für Myriam.
- Ausserdem kriegen wir kleine Holzpferde zum aufblasen!
Auf der Flucht vor Leriella
- Unsere Flucht ist wie üblich ganz subtil: grosser leuchtender Regenbogen und riesige Nebelwolke. Olins Idee mit dem Pferdewerfen hatten wir verworfen, einfach über die Mauer klettern ist auch nicht unsere Art.
- Draussen treffen wir Andra, die sich noch schnell ein Wildpferd mit einem Büschel Gras zähmt
- Und dann sind wir aufgestiegen und geritten ...
- Tulachim versucht Cevan zu überzeugen, dass er Lesen lernen soll "Viele Dinge sind niedergeschrieben" Olin "Ja Bierpreise" Tulachim "Und mit Gold solltest du auch umgehen lernen!" "Wieso?" "Weil du immer viel zu viel ausgibst ..." Cevan "Wir könnten auch beide lernen 2-Hand Schwerter zu benutzen."
- Myriam wird vom Pferd geworfen als es vor einem Wurzelbold namens Irhgeihogrihoom scheut. "Ihr seid durch mein Wohnzimmer geritten in vollem Galopp" Tulachim "Hat er Essen auf dem Kopf?"
- Wir konzentrieren uns auf das Wolkenhaupt, wo wir hinwollen
- Stattdessen finden wir eine Schlossruine zum übernachten - auf dem Boden ein "fein" ziseliertes Mosaik. Hochinteressant und so kommt es das Tulachim und Myriam anfangen während ihrer Nachtwache das Schloss und die Fresken und kamasutrischen Pronzeichnungen zu betrachten und dabei einschlafen
- Wir hören Musik - und es ist wohl nicht der Conansoundtrack - ...
- Auf einmal ist das Schloss voller Elfen(-geister) ... die uns erst missachten und dann doch nicht. Und am Ende gibts Tanz ... Myriam: "sehr rahjagefällig inklusive der anschliessenden Träume"
- Wir reiten weiter und irgendwann kommen wir zu ein paar umgestürzten - über die Strasse - Bäumen. Olin "Ein Hinterhalt"
- Wir gehen also bewaffnet und breit zu dem Hinterhalt ... Tulachim deutet auf Olin "Es ist er, den ihr sucht"
- Mehrere Biestinger treten uns entgegen ... und der Leitwolf Wulf eröffnet uns, dass sie "etwas schönes, etwas blitzendes und etwas nahrhaftes" wollen. Sie nehmen also eine blitzende Dukate, einen schönen Handspiegel, etwas von unserem Proviant und einen nützlichen Klappspaten und lassen uns dann passieren
- Wir reiten weiter und wollen gerade Pause machen als irgendwo hinter uns etwas durch den Wald zu kommen scheint: der Boden bebt und Bäume brechen. Wir reiten wie der Wind, bis auf Tulachim: Vanisteltroy hat es anscheinend nicht so eilig. Mit Andras Hilfe entkommen wir dennoch dem Wald. Am Waldrand lässt unser Verfolger auf einmal von uns ab. Andra erzählt uns, dass es der Baumbrecher gewesen sein muss, der die 45 Meter breite Schneise in den Wald gebrochen hat, gesehen haben wir ihn allerdings nicht. Niemand hat ihn je gesehen ... vermutlich ist er ganz klein
- Olin(i) hält die erste Nachtwache und auf einmal blickt er in zwei leuchtende grüne Augen (Jones) "Nein du siehst nur 2 von den 5 Augen und eines davon ist am Knie" (Marcus) "Nein es ist nur 1 Auge und auf einmal fällt es runter, nein es war der Mond" Olin "Grüne Augen sind nie ein gutes Zeichen" Meister "Vor dir enttarnt sich eine grosse grüne Schlange und du darfst eine Magieresistenzprobe würfeln"
- Die grüne (unsichtbare) Schlange (Koatali) frisst als erstes Tulachim "Nom Nom!"
- Myriam versucht Tulachim zu retten und schafft es einen katasrophalen Axxeleratus zu zaubern (20-5-20) .... auf einmal wird alles langsam und Myriam lernt walisch... "Niii11!immmmmm mmmiiiich!" (blöder Würfel). Ausweichen klappt besonders gut. Als nächstes futtert die Schlange gemächlich Myriam, dann Cevan der noch vor Olini ins Lager zurückkommt. Wir haben es professionell geschafft uns alle einzeln fressen zu lassen. Allerdings war das doch leicht falsch extrapoliert, denn Cevan hat einfach 2x draufgebatscht und das war das Ende der Schlange.
- Myriam leidet noch einen ganzen Tag unter den Geschwindigkeitsfolgen des Axxeleratus - besonders reiten und Nase bohren stellen sich bei der Bewegungsinkontinenz als Problem heraus, daher darf sie nicht alleine reiten. Da Tulachim zu dick ist ("Es wird ein Mammut, der Rüssel und die Haare gucken schon raus") muss sie mit Cevan reiten
- Aus der Haut von "Wir haben sie ausgerottet?" Koatali will sich Olin einen ledernen Tarnmantel stricken und aus dem Darm will Cevan Haggis machen?
- Dann gehts ins Gebirge ... über eine Eisbrücke "firnlaufen" wir dank eines hervorragenden Zaubers von Myriam ganz einfach, obwohl Andra uns gewarnt hatte wie schwer das zu überqueren sei, da hatte sie wohl übertrieben. Dann kommt ein niedliches Bärchen und kurz darauf sind wir mitten im Berg bei dem Zwerg Lynosh. Ein Zwerg in einer Elfenwelt?
- Bei Lynosh, der Xorlosch mitbegründet hat, sich noch an Pyrdacor erinnert, Bier aus Brot braut und 50 Jahre an einer Waffe schmiedet, können wir uns ein bisschen ausruhen. Besonders gut befreundet ist er mit Leriella nicht. Mit Orks auch nicht. Aber mit Andra.
Reise nach Ornawal
- Bei Lynosh haben wir uns gut ausgeruht und versucht seine Waffen zu erschnorren bevor wir weiterziehen durch das Reich von Ornawal.
- Spieler "Er wollte uns Waffen schenken!" ... "Also zu den Waffen" (Meister leicht genervt) Spieler "Also wie war das mit den Waffen?" Meister "Ok kürzen wir ab, also Waffen" (blättert im Arsenal) Spieler "Wie Waffen?! Wir kriegen Waffen?" Meister "Ihr wolltet doch welche oder?"
- Meister "Was hattest du jetzt für ne Waffe? Olini "Ein elfisches Jagdmesser ... von Zwergen geschmiedet!!!" "Wo gibts denn sowas? Na ja also gut du bekommst ein wunderbar gearbeitetes Jagdmesser ... gehärtet in Koatalimagensäure." "Was für Werte hat das denn jetzt?" ... "Gewicht 15 Stein, Länge 30 Meter ..."
- "Myriam für dich hat er einen Ring ... " Myriam: "... sie zu knechten?" Meister: "Aus Gold" Myriam: "Check... Schriftzeichen drauf ?" Meister: "Ja genau. Aber nicht ganz für die Weltherrschaft geeignet ... der Ring erhöht deine magische Kraft und regeneriert sich über Nacht (1W6)"
- Tulachim bekommt ein Buch in Angramschrift und beim 1. Lesen des Buches lernt man Angram TaW 2 und es zählt als Lehrmeister bis TaW 12. Olin "Die hungrige Raupe Nimmersatt auf angram"
- Cevan kriegt ein Schild weil der Zwerg ihn besonders mag. Der Schild ist aus den Drachenkriegen und sein Name ist nicht "Wiederdrache" sondern "Drachenpanzer". Es ist dafür gemacht worden, den Feueratem eines Drachen abzuhalten. Cevan lernt 2 zwergische Worte "Bier und Gold" na ja nicht ganz sondern "Schütze mich!" Das Schild reagiert dann mit einem magischen Schutz ...
- Olin "Und ich habe hier nur dieses Jagdmesser"
- Dann kommen unsere Freunde die Elfen um uns wieder zu Leriella zu bringen. Diskussionen über Gastfreundschaft und Gefangene bringen gar nichts. Sie schiessen auf uns!
- Wir planen unsere Flucht, wie immer subtil ... eine Möglichkeit wäre Massentransversalis ... oder aber ein Animatio auf eine Decke und dann mittels fliegendem Teppich runterfliegen.
- Wir testen an Tulachim - hau ihn auf den Kopf - aus, dass wir nicht aus der Welt verschwinden, wenn wir ohnmächtig werden
- Wir rufen mit der Narrenkappe den König der Kobolde und Olin wünscht sich, dass wir leichter als Luft sein sollen ...diesen Wunsch erfüllt uns der Koboldkönig sofort und verschwindet lachend. Wir werden grosse Luftballons und schweben also ganz gemütlich den Berg runter. Mit Aeolitus kann man die Reise sogar noch beschleunigen.
- Wir landen sicher und machen uns auf zum Waldrand, dem Ende von Leriellas Reich ... endlich sind wir draussen. Nun müssen wir nur noch den Fluss erreichen, der die Grenze zu Ornawals Reich bildet.
- Unterwegs treffen wir auf interessante Wesen: eine nackige Dryade, ein weisses Einhorn und einen Pegasus namens Ed, der uns Hilfe anbietet, wenn wir Lucatoni und Vanistelroy und die anderen Kinder dalassen. Alsndo verabschieden wir uns von den kleine Holzpferdchen ...
- Ed gibt uns noch eine flauschige schwarze Pegasusfeder und sagt, dass wir die Feder 3x über die Handfläche streichen sollen und dabei sagen sollen "Geschwind wie der Wind", wenn wir Hilfe brauchen.
- Dann erreichen wir Ornawals Reich und an der Grenze muss sich Cevan mit irgendeinem Plattenmonster - namens Cromac - duellieren damit wir einreisen dürfen. Das Plattendings hat eine fiese Ochsenherde ... Cevan nimmt dann doch lieber den Schild.
- Wir verzaubern Cevan, Olin legt los mit einem verpatzten Axxeleratus (Tulachim ist mal nicht nutzlos und macht den weg), dafür ist der nächste Axxeleratus extra gut gelungen und hat doppelte Wirkung. Danach wird Cevan noch mit Armatrutz und Attributo gepimpt.
- Trotz all der Magic Sauce ... ist der Kampf fies ... und brutal ... Cevan muss seinen Schild aktivieren. Und trotzdem haut ihn der Schweinetyp beinah um. oO Am Ende kommt sogar Ornawal und verlangt dass Cevan Cromac noch umhaut, denn der Kampf ging bis zum Tod! (Das mit dem Lanzenreiten haben wir ja doch lieber sein lassen) Cevan tuts aber dennoch nicht.
- Olini: "Ich glaub die Prinzessin Lilifee war doch keine so schlechte Gastgeberin"
- Ornawal bringt uns zu einem Portal - und was sich reimt ist gut! - dort verabschieden wir uns von Andra ... und kurz darauf stehen wir in Aventurien in einem Pilzkreis
- Wir stehen mit unserer 3 Mann 1 Frau Armee 1.5 Meilen vor Gareth und gehen erst mal in die erstbeste Kneipe an der Reichsstrasse "Zum Keiler". Myriam "Wer als erster das Bier weghat, muss nicht zahlen" Olini "Axxeleratus"
Aventurien: Home Sweet Home
- Wir diskutieren was wir tun sollen. Irgendwer muss Frins Pim Bescheid geben, dass Greifenfurt noch gar nicht gefallen ist. Also machen wir uns mitsamt den Bier aus dem Keiler in eine Unterkunft auf und wir übernachten nicht in derselben Unterkunft wie damals als wir dem Kaiserpalast einen Besuch abgestattet haben. Drachenhort klingt gut. Doch als wir da hinkommen sind alle Zimmer belegt. Nichts was man nicht versuchen kann mit einem kleinen Kartenspielchen zu ändern. Myriam winz!
- Wir kommen mit den Verlierern ins Gespräch und erfahren so einiges: Heute ist der 12. Travia. Wir sind vor 10 Tagen erst aus Greifenfurt abgereist. Frins Pim hat den gesamten Führungsstab nach Wehrheim verlegt und gammelt da rum nicht wissend, dass Greifenfurt noch steht.
- Am nächsten Morgen müssen wir entscheiden was wir wem wie erzählen wollen. Wir suchen nach dem Bericht von Marcian, den wir doch sicher haben sonst würde ja Olini die Story erzählen müssen "Ja also da belagern 4-5 Orcs Greifenfurt" Myriam "Du hast da 3 Nullen vergessen" Olini "Wir belagern Greifenfurt doch gar nicht und ausserdem sind wir 4!"
- Wir gehen mal zum KGIA Hauptquartier bzw zur Stadt des Lichts wo man uns mehr oder weniger erst mal verhaftet, da wir einfach nicht verhungert genug aussehen um aus einer belagerten Stadt zu kommen und am Ende müssen wir nun doch nach Wehrheim reisen um Frins Pim persönlich zu berichten. Hoffentlich werden wir da nicht wieder verhaftet.
- In Wehrheim marschieren wir - fast direkt - zum Oberkommando und sagen "Wir kommen aus Greifenfurt", wir sind auf eine Verhaftung vorbereitet und legen schon mal unsere Waffen ab, hier werden wir aber nur ausgelacht ... doch nachdem wir Marcian erwähnen und seinen Bericht vorzeigen schenkt man uns glauben und wir werden durch die Hierarchie bis zu Frins Pim (und Admiral Sanin) durchgereicht "Hallo euer Eminenz, Spektabilität, äh Frins Pim"
- Frins Pim hört sich unsere Geschichte an und lässt sich von uns militärisch beraten *hust*
- Wir überlegen noch nach backstage Pässen zu fragen aber gehen davon aus, dass man uns schon erkennen wird "Der Barbar, mit dem Rock der nix drunter trägt, die Magierin mit dem Glitzerkleid, die nix drunterträgt, der Pfadfinder mit den Haaren, der nix drunter trägt und der Medikus, der auf dem Donnerbalken sitzt"
- Und am Ende verpetzen wir Praios aehm meinte natürlich Marcian noch bei der Inquisition aka Jabba the Hut
- Am nächsten Morgen werden wir zwar nicht verhaftet, aber zwangsgewaschen und neu eingekleidet. Ausserdem kriegen wir eine Schulung in Etikette damit wir den Frinsen nicht über die Massen blamieren. Das mit der Schulung hilft nur beschränkt, da Cevans Gedächtnis für offizielle Anreden nur 1 Slot hat und der ist von "Eminenz" belegt.
- Uns wird eingebläut, dass wir nichts sagen sollen, ausser wenn wir gefragt werden. Dann werden wir in den Saal geführt, wo der gesamte Generalstab und einige Legenden versammelt ist. Alles blickt uns erwartungsvoll entgegen. Olin "Rondra zum Grusse euer Eminenzen!" Unser Schulungsoffizier Valerian versinkt vor Scham im Boden ... doch Prinz Brin stellt uns höflich vor, ganz egal was wir für Penner sind.
- Und Prince sagt "Und wir werden einen Efferdgeweihten und eine Rahjageweihte mitnehmen und die werden sich lieben und es wird rosa regnen" (Anm.d.Red.: 'purple' ist nicht rosa!). Der eigentliche Plan des Prinzen ist Greifenfurt über den Fluss zu retten und parallel ein tolles Ablenkungsmanöver von der anderen Seite macht. Angeblich ist der Plan von uns - uns wurden die Worte in den Mund gelegt ... wie Perlen vor die Säue? Oder war das mit der Perlenmeerflotte von Admiral Sanin?
- Wir bekommen noch Dokumente und Gastgeschenke für unsere Reise nach Ferdok bzw Xorlosch
- Schneller als wir gucken können haben wir mit wunden Hintern die Strecke nach Ferdok zurückgelegt, den Grafen geschockt (das Heereskommando rückt an) und uns bei Al Fesir für die Nacht einquartiert.
- Mit der fehlbenannten Flussschwalbe schwalben wir am nächsten Morgen den Fluss hinab gen Xorlosch. Die Reise verläuft eher unspektakulös unterwegs liest Silvana die kleine Raupe Nimmersatt auf Angram "Die kleine Raupe Nimmersatt trinkt ein Bier und danach buddelt sie nach Gold" und auf einmal setzt uns die Flussschwalbe am grossen Fluss ab und den Rest des Weges müssen wir zu Fuss gehen.
Xorlosch vs "Die Helden"
- Wir stehen irgendwo im Gebirge und den Weg lang gehts nach Xorlosch
- Tulachim lernt den neuen Zauberspruch "Xorlosch" mit dem man Zwerge antimagisch mache kann und er hat jetzt seinen Zauberstab "Prinzessin Sophia"
- Entlang dem Hardelbach hardeln wir uns gen' Xorlosch, irgendwann wird der Schotter sogar zu Pflaster
- Der Weg führt irgendwann zum Ziel, durch Täler und Berge ... und dann kommt ein grosses Tor und wir stehen davor und es ist zu irgendwann guckt ein Zwerg runter und fragt uns was wir da wollen "Wir sind im Auftrag des Prinzen unterwegs ..." auf unsere mühselig erteilte Auskunft was wir da wollen, reagieren sie nicht so arg wohlwollend "Legt den Brief in den Korb ..." Myriam "Werden schon keine Wegelagerer sein"
- Tulachim "Wir haben einige Nase gesehen, die hoffentlich länger tot bleiben als sie gelebt haben"
- So viele Zwerge, so viele Namen. Meister "Der Tempelvorsteher - wie hiess der gleich noch ..." Myriam: "Hoshimoshi" (Gramosh eigentlich)
- Wir übergeben Gramosh das Trinkhorn. Er: "Hat der Prinz sich seine Hörner abgestossen" Myriam "von einem kaiserlichen Rindvieh" Olin "Hoffentlich von Dexter Nemrod!" Myriam "Der ist nicht kaiserlich" Olin "Aber ein Rindvieh!"
- Am Ende empfängt uns Tschubax dann doch noch und fragt uns über alles mögliche aus. Dann erzählt er uns tatsächlich was er über Saljeth weiss: "Es war wohl noch 250 Jahre bevor das lästerliche Bosparan in Trümmern versank, als ... Blutfaust die Menschen im Norden versklavte ... Heiligtum an den Blutgott in Saljeth ... König der Zwerge ... mächtiger Torturm, der verhindert, dass das Böse das dort begraben liegt jemals wieder ans Tageslicht kommen kann.
- Tulachim "Ich habs euch gleich gesagt!"
- Wir zügeln erfolgreich unsere Neugier und gehen nicht in die Kammern mit den geheimen Stehlen
- Dann machen wir uns zurück nach Ferdok welches aussieht wie ein Heerlager
Zurück nach Greifenfurt
- Wir berichten an den Prinzen, von unseren spärlichen Informationen ist man nicht sehr begeistert, hätten wir mal bloss unsere Neugier nicht gezügelt.
- Wir übernachten bei Alfesir ... und fahren mit dem Batmobil durch die Stadt
- Dann stellt sich die Frage: reisen wir nach Greifenfurt oder lassen wir jemand anderem den Vortritt und bleiben beim Heer und geben unsere Tasche zurück
- Tulachim "Stehen wir eigentlich noch in der Bezahlung von Marcian?" Myriam "... und vergesst nicht das halbe Jahr in der Elfenwelt!"
- Tulachim bindet bei Vollmond seinen Stab
- Myriam "Wir könnten unsere Stabrituale zusammen machen" Tulachim "Nix da, ausserdem mach ich den ganzen Tag Stabritual, mehrmals und ich hab auch Fingerfertigkeit gesteigert
- Dann überlegen wir uns alles anders und gehen zu seiner Eminenz dem Frinsen und erklären ihm dass wir nun doch auf die Suizidmission gehen wollen zur Belohnung kriegen wir unsere Kuriertasche wieder.
- Olin "Ob die unsere Pferde schon gegessen haben in Greifenfurt? Lasst uns möglichst fette fleischhaltige Pferde nehmen ..."
- In Begleitung von 3 Spähern und einem Satz Extrapferde reiten wir am 5. Hesinde los. Zunächst nach Norden ist der Plan, dann querfeldein um den Zusammenfluss der Ange und Breite zu umgehen wo wir Orks vermuten. Dann wollen wir entlang der Ange ein Stück reiten bis wir eine Furt finden und dann nach Nordosten Richtung Greifenfurt. Wir wollen die aus Andergast kommende Reichsstrasse queren und uns Greifenfurt von Norden über den Fluss nähern!
- Und dann treffen wir auf 2 Orks. Selbstverständlich lassen wir sie nicht fliehen. Reiterkampf klappt nicht so gut. Und Tulachim heilt den verletzten Späher, der sich beschwert dass keine Narbe bleibt.
- Angram ist eine Kampftechnik "Diese Rune steht für Kopfweh, bam!"
- Olin: "Wieviele von den Schriften hast du eigentlich schon gebraucht Tulachim?" "Von den 22 Sprachen und Schriften ...? Ich bin sicher, 3 würden reichen"
- An der Furt über die Ange wartet ein Orktrupp, der einen der Späher erwischt. Wir müssen die anderen Späher zurückschicken und uns alleine einen Überweg suchen.
- Wir begegnen andauernd Orktrupps schaffen aber erstaunlicherweise immer wieder die Flucht.
- An der Reichsstrasse geht Myriam dann körperlos nach Greifenfurt kundschaften, Greifenfurt wird gerade heftigst angegriffen, über die Strasse können wir uns definitiv nicht durchschlagen
- Mit ausdauernden Pferden und durch viele Orkpatrouillen gelangen wir irgendwann in ein kleines Wäldchen nördlich von Greifenfurt. Der Plan ist immer noch über den Fluss in die Stadt zu gelangen.